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	<title>Kommentare zu selbstversuche</title>
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	<description>aus dem Verborgenen an eine Oberfläche gebracht</description>
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		<title>Kommentare von befreit &#171; selbstversuche zu verträumt</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2007/10/24/vertraumt/#comment-85</link>
		<dc:creator>befreit &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 06:22:14 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ihn langsam zurückweichen, ins Nichts – und obwohl der Traum alles Potential gehabt hätte, ein Albtraum zu sein, sehe ich ihm immer noch guter Dinge dabei zu, wie er wieder verschwindet, aus meinem [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ihn langsam zurückweichen, ins Nichts – und obwohl der Traum alles Potential gehabt hätte, ein Albtraum zu sein, sehe ich ihm immer noch guter Dinge dabei zu, wie er wieder verschwindet, aus meinem [...]</p>
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		<title>Kommentare von befreit &#171; selbstversuche zu aufgeheitert</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2009/08/03/aufgeheitert/#comment-84</link>
		<dc:creator>befreit &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Dec 2009 06:19:47 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Momente mit mir. Irgendwann gegen Morgen höre ich das Telefon läuten, ich weiß, dass es M. ist, der versucht, doch noch für mich da sein zu können. Ich sehe F., in meinem Halbschlaf, ich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Momente mit mir. Irgendwann gegen Morgen höre ich das Telefon läuten, ich weiß, dass es M. ist, der versucht, doch noch für mich da sein zu können. Ich sehe F., in meinem Halbschlaf, ich [...]</p>
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		<title>Kommentare von verdient &#171; selbstversuche zu eingeholt</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2008/05/18/eingeholt/#comment-83</link>
		<dc:creator>verdient &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Nov 2009 18:40:39 +0000</pubDate>
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		<description>[...] sind], das war diesmal tatsächlich keiner meiner hochgeschätzten Ex-Freunde, die hier für solche oder ähnliche und verschiedene andere Aktionen inzwischen wohl schon bekannt sein könnten. [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] sind], das war diesmal tatsächlich keiner meiner hochgeschätzten Ex-Freunde, die hier für solche oder ähnliche und verschiedene andere Aktionen inzwischen wohl schon bekannt sein könnten. [...]</p>
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		<title>Kommentare von Ka zu verbindlich</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2009/03/05/verbindlich/#comment-79</link>
		<dc:creator>Ka</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 18:56:18 +0000</pubDate>
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		<description>Eine Maschine! Ein Königreich für einen Apparat, ein Fremdheitsaggregat! Oder einfach eine Pille…sofort!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Maschine! Ein Königreich für einen Apparat, ein Fremdheitsaggregat! Oder einfach eine Pille…sofort!</p>
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		<title>Kommentare von Ka zu kinderaugen</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2009/09/21/kinderaugen/#comment-78</link>
		<dc:creator>Ka</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 15:04:21 +0000</pubDate>
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		<description>http://en.wikipedia.org/wiki/Ghost_in_the_machine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Ghost_in_the_machine" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/Ghost_in_the_machine</a></p>
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		<title>Kommentare von Ka zu kinderaugen</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2009/09/21/kinderaugen/#comment-77</link>
		<dc:creator>Ka</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2009 15:00:02 +0000</pubDate>
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		<description>Der Begriff ist meines Wissens nach ein wesentlicher Fokus behavioristischer Theorie. Passt vielleicht nicht so ganz, aber interessant fand ich in dem Zusammenhang „Geist in der Maschine&quot; von Arthur Koestler. Er spricht sich darin vehement gegen einen behavioristischen Ansatz in der Erziehung aus und stellt z.B. die Forderung auf, lügen bei Kindern als kreativen Akt zu würdigen. 

http://en.wikipedia.org/wiki/The_Ghost_in_the_Machine</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Der Begriff ist meines Wissens nach ein wesentlicher Fokus behavioristischer Theorie. Passt vielleicht nicht so ganz, aber interessant fand ich in dem Zusammenhang „Geist in der Maschine&#8220; von Arthur Koestler. Er spricht sich darin vehement gegen einen behavioristischen Ansatz in der Erziehung aus und stellt z.B. die Forderung auf, lügen bei Kindern als kreativen Akt zu würdigen. </p>
<p><a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Ghost_in_the_Machine" rel="nofollow">http://en.wikipedia.org/wiki/The_Ghost_in_the_Machine</a></p>
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	<item>
		<title>Kommentare von merkwürdig &#171; selbstversuche zu deplaciert</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2007/05/12/deplaciert/#comment-76</link>
		<dc:creator>merkwürdig &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 14:29:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Entscheidung, es anders zu machen, &#8222;als nach Lehbuch verlangt&#8220;. Zu lange saßen die beiden Tiere nun zwangsläufig getrennt, zu lange, als dass ich es auch nur noch einen weiteren Tag hätte [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Entscheidung, es anders zu machen, &#8222;als nach Lehbuch verlangt&#8220;. Zu lange saßen die beiden Tiere nun zwangsläufig getrennt, zu lange, als dass ich es auch nur noch einen weiteren Tag hätte [...]</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Ka zu talkshows</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2008/01/02/talkshows/#comment-75</link>
		<dc:creator>Ka</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 20:58:44 +0000</pubDate>
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		<description>Da musste ich doch eben mal in den Spiegel schauen…</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Da musste ich doch eben mal in den Spiegel schauen…</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Ka zu zugefallen</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2007/11/20/zugefallen/#comment-74</link>
		<dc:creator>Ka</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 20:40:35 +0000</pubDate>
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		<description>Ein sehr schöner Moment von Unmittelbarkeit, den Du da beschreibst. „Paarbildung“ als Tanz. Schön solange die Musik läuft. Und wenn sie mal aufhört? Oder für eine Weile nicht „tanzbar“ wird? Hinsetzen und sprechen. Weiss die Liebe dann, dass über sie gesprochen wird? Nein, denn sie wartet auf der Tanzfläche darauf, dass es weitergeht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ein sehr schöner Moment von Unmittelbarkeit, den Du da beschreibst. „Paarbildung“ als Tanz. Schön solange die Musik läuft. Und wenn sie mal aufhört? Oder für eine Weile nicht „tanzbar“ wird? Hinsetzen und sprechen. Weiss die Liebe dann, dass über sie gesprochen wird? Nein, denn sie wartet auf der Tanzfläche darauf, dass es weitergeht.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von psewdonima zu zugefallen</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2007/11/20/zugefallen/#comment-73</link>
		<dc:creator>psewdonima</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 13:12:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://psewdonima.wordpress.com/2007/11/20/zugefallen/#comment-73</guid>
		<description>Nun, hier geht es ja um &quot;Paarbildung&quot;. Und entschließen ist so ein mißverständlicher Begriff. Gestern habe ich ein Mädl kennengelernt, die selbst ein zieml Temperament an den Tag legt, dass es nicht den Anschein machte, in dieser &quot;Eigensinnigkeit&quot; *in Kontakt treten zu können, auch wenn sie auf den ersten Blick den Kontakt gesucht hat. Beim Tanzen (wozu sie mich aufgefordert hat) habe ich versucht, das in eine Symbolik zu tauchen, indem ich ihr immer wieder nur einen Finger entgegengehalten habe (Mal um sie ein Stück auf Distanz zu bringen, aber immer auch als Angebot zu einer aufmerksameren und sanfteren gegenseitigen(!) Berührung [führen – und geführt werden]). Sie hat etwas gebraucht, um zu verstehen, was ich da tue. Erst nach und nach beruhigten sich ihre kämpferischen Gesten (die immer in einen Mantel der Annäherung gepackt waren) und wichen einer berührten Achtsamkeit. (andernfalls wäre ich auch irgendwann gegangen)
Am Ende des Abends bedankte sie sich sehr innig und meinte, dass sie in diesem Erleben (und den danach folgenden berührenden Gesprächen [ihre Worte]) sich selbst in einer ungekannten Eindringlichkeit erleben konnte. 
Und das nenne ich so eine Form der gegenseitigen &quot;Entscheidung&quot; – nämlich für einen bestimmten Umgang. Also die anzuwendende Praxis [hier: auch Liebe genannt]. Die Entscheidung &quot;für eine Beziehung&quot; ist zweitrangig, beziehungsweise dafür sogar kontraproduktiv. Damit hätten wir nie einen Weg aus diesem anstrengenden anfänglichen Gerangel gefunden. Was schade gewesen wäre. Es war nämlich wirklich eine schöne Begegnung.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nun, hier geht es ja um &#8222;Paarbildung&#8220;. Und entschließen ist so ein mißverständlicher Begriff. Gestern habe ich ein Mädl kennengelernt, die selbst ein zieml Temperament an den Tag legt, dass es nicht den Anschein machte, in dieser &#8222;Eigensinnigkeit&#8220; *in Kontakt treten zu können, auch wenn sie auf den ersten Blick den Kontakt gesucht hat. Beim Tanzen (wozu sie mich aufgefordert hat) habe ich versucht, das in eine Symbolik zu tauchen, indem ich ihr immer wieder nur einen Finger entgegengehalten habe (Mal um sie ein Stück auf Distanz zu bringen, aber immer auch als Angebot zu einer aufmerksameren und sanfteren gegenseitigen(!) Berührung [führen – und geführt werden]). Sie hat etwas gebraucht, um zu verstehen, was ich da tue. Erst nach und nach beruhigten sich ihre kämpferischen Gesten (die immer in einen Mantel der Annäherung gepackt waren) und wichen einer berührten Achtsamkeit. (andernfalls wäre ich auch irgendwann gegangen)<br />
Am Ende des Abends bedankte sie sich sehr innig und meinte, dass sie in diesem Erleben (und den danach folgenden berührenden Gesprächen [ihre Worte]) sich selbst in einer ungekannten Eindringlichkeit erleben konnte.<br />
Und das nenne ich so eine Form der gegenseitigen &#8222;Entscheidung&#8220; – nämlich für einen bestimmten Umgang. Also die anzuwendende Praxis [hier: auch Liebe genannt]. Die Entscheidung &#8222;für eine Beziehung&#8220; ist zweitrangig, beziehungsweise dafür sogar kontraproduktiv. Damit hätten wir nie einen Weg aus diesem anstrengenden anfänglichen Gerangel gefunden. Was schade gewesen wäre. Es war nämlich wirklich eine schöne Begegnung.</p>
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	<item>
		<title>Kommentare von Ka zu zugefallen</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2007/11/20/zugefallen/#comment-72</link>
		<dc:creator>Ka</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 12:51:26 +0000</pubDate>
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		<description>Daraufhin - verräterisch? - zurückgeschossen: wie können sich zwei oder mehrere gemeinsam anders als jeweils „autistisch“ zu etwas entschliessen ohne das über den Akt des Verhandelns zu artikulieren? So die Liebe vom Sprechen über sie nichts wissen darf - was ich im Übrigen ebenso für wesentlich halte - kann die Entscheidung für sie nur unabhängig von einer möglichen Begegnung stattfinden. Sie ist selbständig und nicht unmittelbar auf ein dann noch zu bestimmendes Gegenüber ausgerichtet: „Denn der Zustand des ersten Begehrens wird so nie überwunden und also in den der Liebe überführt werden können.“</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Daraufhin &#8211; verräterisch? &#8211; zurückgeschossen: wie können sich zwei oder mehrere gemeinsam anders als jeweils „autistisch“ zu etwas entschliessen ohne das über den Akt des Verhandelns zu artikulieren? So die Liebe vom Sprechen über sie nichts wissen darf &#8211; was ich im Übrigen ebenso für wesentlich halte &#8211; kann die Entscheidung für sie nur unabhängig von einer möglichen Begegnung stattfinden. Sie ist selbständig und nicht unmittelbar auf ein dann noch zu bestimmendes Gegenüber ausgerichtet: „Denn der Zustand des ersten Begehrens wird so nie überwunden und also in den der Liebe überführt werden können.“</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von psewdonima zu zugefallen</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2007/11/20/zugefallen/#comment-71</link>
		<dc:creator>psewdonima</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 12:18:37 +0000</pubDate>
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		<description>Danke für die Hinweise, Ping-Pong D’Amour klingt sehr nach einem Stück, das ich gerne gesehen hätte. Die &quot;Kunst des Handelns&quot; hab&#039; ich gleich mal vorbestellt weil tatsächlich noch nicht gelesen. 

@&quot;Liebe ist in erster Linie eine bewusste Entscheidung – eben für einen Plan, den, hat man sich erstmal verlässlich entschlossen, nicht über den Haufen werfen KANN weil er einen nicht mehr los lässt.&quot;

Der Hinweis auf die übliche Problematik findet sich in diesem Absatz mit dem [perfekterweise intuitiv verräterisch gesetzten] Begriff &quot;einer&quot;. Einer kann nämlich nichts entschließen, gerade nicht, wenn es zwei (oder mehr ;) betrifft. Die hierfür nötige Form der &quot;Entscheidung&quot; ist ganz anderer Natur. Andernfalls kann sie auch umgekehrt nie die Ebene des (ganz direkt gesagt: &quot;autistischen&quot;) Gedankens(!) (...) verlassen. ... Der Text ist schließlich nicht mehr (und nicht weniger) als der Hinweis auf eine möglicherweise machbare *Praxis, wenn zwei (..) sich entschließen. Der Abschlusssatz &quot;Vom Sprechen über sie darf die Liebe nichts wissen.&quot; birgt diesen wichtigen Hinweis: Solche &quot;Entscheidungen&quot; sind verbal nicht (mehr als theoretisch) verhandelbar. Daher finde ich auch den Buchtipp &quot;Kunst des Handlens&quot; wirklich sehr treffend, alleine schon wegen des Titels..</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Danke für die Hinweise, Ping-Pong D’Amour klingt sehr nach einem Stück, das ich gerne gesehen hätte. Die &#8222;Kunst des Handelns&#8220; hab&#8217; ich gleich mal vorbestellt weil tatsächlich noch nicht gelesen. </p>
<p>@&#8220;Liebe ist in erster Linie eine bewusste Entscheidung – eben für einen Plan, den, hat man sich erstmal verlässlich entschlossen, nicht über den Haufen werfen KANN weil er einen nicht mehr los lässt.&#8220;</p>
<p>Der Hinweis auf die übliche Problematik findet sich in diesem Absatz mit dem [perfekterweise intuitiv verräterisch gesetzten] Begriff &#8222;einer&#8220;. Einer kann nämlich nichts entschließen, gerade nicht, wenn es zwei (oder mehr ;) betrifft. Die hierfür nötige Form der &#8222;Entscheidung&#8220; ist ganz anderer Natur. Andernfalls kann sie auch umgekehrt nie die Ebene des (ganz direkt gesagt: &#8222;autistischen&#8220;) Gedankens(!) (&#8230;) verlassen. &#8230; Der Text ist schließlich nicht mehr (und nicht weniger) als der Hinweis auf eine möglicherweise machbare *Praxis, wenn zwei (..) sich entschließen. Der Abschlusssatz &#8222;Vom Sprechen über sie darf die Liebe nichts wissen.&#8220; birgt diesen wichtigen Hinweis: Solche &#8222;Entscheidungen&#8220; sind verbal nicht (mehr als theoretisch) verhandelbar. Daher finde ich auch den Buchtipp &#8222;Kunst des Handlens&#8220; wirklich sehr treffend, alleine schon wegen des Titels..</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ka zu zugefallen</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2007/11/20/zugefallen/#comment-70</link>
		<dc:creator>Ka</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 09:31:47 +0000</pubDate>
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		<description>Eine weitere Referenz in dem Zusammenhang: Michel Certeau: L&#039;Invention du Quotidien</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine weitere Referenz in dem Zusammenhang: Michel Certeau: L&#8217;Invention du Quotidien</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Ka zu zugefallen</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2007/11/20/zugefallen/#comment-69</link>
		<dc:creator>Ka</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Sep 2009 09:21:51 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe als subersive antikapitalistische Taktik - genialer Gedanke, der sich z.B. auch in René Polleschs „Ping-Pong D&#039;Amour“ findet. Sehr befreiend vor allem wenn einem das ubiquitäre Geschwätz von Authentizität und „Echtheit“ - was immer das sein soll - dermassen auf den Keks geht. Die Welt krankt an dem Glauben, Liebe sei eine leichte Feder, die einem zufliege und die man nur aus der Luft greifen müsse. Eben das ist aber aus der Luft gegriffen. Liebe ist in erster Linie eine bewusste Entscheidung - eben für einen einen Plan, den, hat man sich erstmal verlässlich entschlossen, nicht über den Haufen werfen KANN weil er einen nicht mehr los lässt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe als subersive antikapitalistische Taktik &#8211; genialer Gedanke, der sich z.B. auch in René Polleschs „Ping-Pong D&#8217;Amour“ findet. Sehr befreiend vor allem wenn einem das ubiquitäre Geschwätz von Authentizität und „Echtheit“ &#8211; was immer das sein soll &#8211; dermassen auf den Keks geht. Die Welt krankt an dem Glauben, Liebe sei eine leichte Feder, die einem zufliege und die man nur aus der Luft greifen müsse. Eben das ist aber aus der Luft gegriffen. Liebe ist in erster Linie eine bewusste Entscheidung &#8211; eben für einen einen Plan, den, hat man sich erstmal verlässlich entschlossen, nicht über den Haufen werfen KANN weil er einen nicht mehr los lässt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von centralgarden &#171; selbstversuche zu seitenwechsel</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2007/08/28/seitenwechsel/#comment-68</link>
		<dc:creator>centralgarden &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 13:45:49 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und zurück in das Gefühl jener Tage, als ich diese Orte nötiger hatte, als irgendetwas sonst. Diese Brücken, unter denen sich schlafen lässt, während das Wasser alles andere [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und zurück in das Gefühl jener Tage, als ich diese Orte nötiger hatte, als irgendetwas sonst. Diese Brücken, unter denen sich schlafen lässt, während das Wasser alles andere [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von cantralgarden &#171; selbstversuche zu vergriffen</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2009/07/30/vergriffen/#comment-66</link>
		<dc:creator>cantralgarden &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 01:42:01 +0000</pubDate>
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		<description>[...] stand ich R. gegenüber, dieser Tage, zufällig und passenderweise, als ich mit r. endlich wiedereinmal meine [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] stand ich R. gegenüber, dieser Tage, zufällig und passenderweise, als ich mit r. endlich wiedereinmal meine [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von cantralgarden &#171; selbstversuche zu seitenwechsel</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2007/08/28/seitenwechsel/#comment-65</link>
		<dc:creator>cantralgarden &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 01:04:10 +0000</pubDate>
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		<description>[...] und zurück in das Gefühl jener Tage, als ich diese Orte nötiger hatte, als irgendetwas sonst. Diese Brücken, unter denen sich schlafen lässt, während das Wasser alles andere fortschwemmt. Unvermutet stand [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] und zurück in das Gefühl jener Tage, als ich diese Orte nötiger hatte, als irgendetwas sonst. Diese Brücken, unter denen sich schlafen lässt, während das Wasser alles andere fortschwemmt. Unvermutet stand [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von cantralgarden &#171; selbstversuche zu spätsommer</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2007/08/27/spatsommer/#comment-64</link>
		<dc:creator>cantralgarden &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 00:59:51 +0000</pubDate>
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		<description>[...] bunt im Wasser spiegeln, zieht unter die Brücken – und zurück in das Gefühl der Tage, als ich diese Orte nötiger hatte, als irgendetwas sonst. Diese Brücken, unter denen sich schlafen lässt, während [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] bunt im Wasser spiegeln, zieht unter die Brücken – und zurück in das Gefühl der Tage, als ich diese Orte nötiger hatte, als irgendetwas sonst. Diese Brücken, unter denen sich schlafen lässt, während [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von versehen &#171; selbstversuche zu versunken</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2009/08/04/versunken/#comment-63</link>
		<dc:creator>versehen &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 24 Aug 2009 11:15:52 +0000</pubDate>
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		<description>[...] also soll ich das alles machen, wenn ständig alles sein Gesicht [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] also soll ich das alles machen, wenn ständig alles sein Gesicht [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von versehen &#171; selbstversuche zu sprachlos</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2006/12/13/sprachlos/#comment-62</link>
		<dc:creator>versehen &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 23:19:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] waren es meine (Be-)Drohungen, mit denen ich jedes Kennenlernen unmöglich gemacht habe, dann seine ultimative Gegenwehr. So sind wir uns nichts – und alles – schuldig geblieben. So sehr gebunden, aneinander. So weit [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] waren es meine (Be-)Drohungen, mit denen ich jedes Kennenlernen unmöglich gemacht habe, dann seine ultimative Gegenwehr. So sind wir uns nichts – und alles – schuldig geblieben. So sehr gebunden, aneinander. So weit [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von versehen &#171; selbstversuche zu vergriffen</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2009/07/30/vergriffen/#comment-61</link>
		<dc:creator>versehen &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 23:17:23 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Praxis. Über all das gesprochen. Vor Erschöpfung eingeschlafen, überwältigt von meinem Schweigen, von dem ich selbst nicht weiß, wie es kam. Selbst fassungslos war, über die eigenen Reaktionen, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Praxis. Über all das gesprochen. Vor Erschöpfung eingeschlafen, überwältigt von meinem Schweigen, von dem ich selbst nicht weiß, wie es kam. Selbst fassungslos war, über die eigenen Reaktionen, [...]</p>
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		<title>Kommentare von versehen &#171; selbstversuche zu unentschieden</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2008/02/12/unentschieden/#comment-60</link>
		<dc:creator>versehen &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2009 23:05:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://psewdonima.wordpress.com/2008/02/12/unentschieden/#comment-60</guid>
		<description>[...] Ihm und mir ins Gesicht zu sehen. Wir haben uns also getroffen. Am so passend ironischen Ort, der psychotherapeutischen Praxis. Über all das gesprochen. Vor Erschöpfung eingeschlafen, überwältigt von meinem Schweigen, von [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Ihm und mir ins Gesicht zu sehen. Wir haben uns also getroffen. Am so passend ironischen Ort, der psychotherapeutischen Praxis. Über all das gesprochen. Vor Erschöpfung eingeschlafen, überwältigt von meinem Schweigen, von [...]</p>
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		<title>Kommentare von umdeutungen &#171; selbstversuche zu nachbarn</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2008/02/13/nachbarn/#comment-57</link>
		<dc:creator>umdeutungen &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 00:16:04 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://psewdonima.wordpress.com/2008/02/13/heimat/#comment-57</guid>
		<description>[...]  Erstaunlich, wie sich manche Träume auch in anderen Köpfen festsetzen, Gefallen finden und weiterschwingen. Vor einem guten Jahr [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  Erstaunlich, wie sich manche Träume auch in anderen Köpfen festsetzen, Gefallen finden und weiterschwingen. Vor einem guten Jahr [...]</p>
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		<title>Kommentare von robin &#171; selbstversuche zu kontraste</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2007/03/13/152/#comment-56</link>
		<dc:creator>robin &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Aug 2009 00:27:06 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://psewdonima.wordpress.com/2007/03/13/152/#comment-56</guid>
		<description>[...]  Es ist schön zu erleben, dass sich manche Phänomene anscheinend auch unter völlig veränderten Bedingungen nicht auflösen müssen. Als ich im Prater [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...]  Es ist schön zu erleben, dass sich manche Phänomene anscheinend auch unter völlig veränderten Bedingungen nicht auflösen müssen. Als ich im Prater [...]</p>
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		<title>Kommentare von vergriffen &#171; selbstversuche zu sprachlos</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2006/12/13/sprachlos/#comment-55</link>
		<dc:creator>vergriffen &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 31 Jul 2009 17:39:35 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://psewdonima.wordpress.com/2006/12/13/sprachlos/#comment-55</guid>
		<description>[...] auf zu denken, diese Nacht wäre das Problem gewesen. Ich bin immer davon ausgegangen, dass solche Dinge unter Menschen [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] auf zu denken, diese Nacht wäre das Problem gewesen. Ich bin immer davon ausgegangen, dass solche Dinge unter Menschen [...]</p>
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		<title>Kommentare von aufgelöst &#171; selbstversuche zu befremdet</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2008/06/28/befremdet/#comment-54</link>
		<dc:creator>aufgelöst &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 16:14:00 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://psewdonima.wordpress.com/?p=511#comment-54</guid>
		<description>[...] kann ausgerechnet er mir sagen, was ich tun muss? Was ich ihm zumute, wenn ich an dieser Stelle nur affektiv reagieren [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] kann ausgerechnet er mir sagen, was ich tun muss? Was ich ihm zumute, wenn ich an dieser Stelle nur affektiv reagieren [...]</p>
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		<title>Kommentare von aufgelöst &#171; selbstversuche zu sprachlos</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2006/12/13/sprachlos/#comment-53</link>
		<dc:creator>aufgelöst &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 21 Jun 2009 15:50:16 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://psewdonima.wordpress.com/2006/12/13/sprachlos/#comment-53</guid>
		<description>[...] mischt sich mit den planlos verzweifelten Gedanken. Wie konnte das wieder kommen? Wie soll sich das je auflösen können? Wie kann ausgerechnet er mir sagen, was ich tun muss? Was ich ihm zumute, [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] mischt sich mit den planlos verzweifelten Gedanken. Wie konnte das wieder kommen? Wie soll sich das je auflösen können? Wie kann ausgerechnet er mir sagen, was ich tun muss? Was ich ihm zumute, [...]</p>
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		<title>Kommentare von synästhetisiert &#171; selbstversuche zu und wieder ein abschied.</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2008/03/20/und-wieder-ein-abschied/#comment-52</link>
		<dc:creator>synästhetisiert &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 May 2009 23:02:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] Schuhspitzen ausbreitet (-25). [..] Auf Knien die eingetrockneten Tatzenabdrücke abschrubben, die das Tier in seiner Panik flächendeckend im ganzen Raum verteilt hat, während es mir mehrfach wiederkehrend [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Schuhspitzen ausbreitet (-25). [..] Auf Knien die eingetrockneten Tatzenabdrücke abschrubben, die das Tier in seiner Panik flächendeckend im ganzen Raum verteilt hat, während es mir mehrfach wiederkehrend [...]</p>
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	</item>
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		<title>Kommentare von befremdet &#171; selbstversuche zu sprachlos</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2006/12/13/sprachlos/#comment-51</link>
		<dc:creator>befremdet &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Jun 2008 22:49:37 +0000</pubDate>
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		<description>[...] &#8220;Ich hasse eure Männerbündnisse, ich hasse es dich mit deiner Freundin zu sehen, so nett, so unschuldig, ich hasse eure Fassaden und das eisige Schweigen, in das ihr mich gezwungen habt, ich hasse deine Feigheit und die Separation, die Exkludierung, die ihr damit betrieben habt&#8221; - &#8220;Du warst aber für mich nie ein Opfer und ihr wart in meinen Augen kein Paar&#8221; - &#8220;F. hat mir zugesehen, während ich geweint habe, was du nicht einmal bemerken wolltest. Ich war Opfer eurer Vorstellungen und meiner Vergangenheit und es wird erst vorbei sein, wenn du wenigstens einmal den geballten Haß, der durch euer erzwungenes Schweigen entstand, zugelassen hast&#8221; Endlich. Ich muss nicht mehr Schweigen. Ihr verliert eure Macht über mich! [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] &#8220;Ich hasse eure Männerbündnisse, ich hasse es dich mit deiner Freundin zu sehen, so nett, so unschuldig, ich hasse eure Fassaden und das eisige Schweigen, in das ihr mich gezwungen habt, ich hasse deine Feigheit und die Separation, die Exkludierung, die ihr damit betrieben habt&#8221; &#8211; &#8220;Du warst aber für mich nie ein Opfer und ihr wart in meinen Augen kein Paar&#8221; &#8211; &#8220;F. hat mir zugesehen, während ich geweint habe, was du nicht einmal bemerken wolltest. Ich war Opfer eurer Vorstellungen und meiner Vergangenheit und es wird erst vorbei sein, wenn du wenigstens einmal den geballten Haß, der durch euer erzwungenes Schweigen entstand, zugelassen hast&#8221; Endlich. Ich muss nicht mehr Schweigen. Ihr verliert eure Macht über mich! [...]</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von systematisiert &#171; selbstversuche zu unverbunden</title>
		<link>http://psewdonima.wordpress.com/2008/03/17/unverbunden/#comment-50</link>
		<dc:creator>systematisiert &#171; selbstversuche</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Jun 2008 14:33:29 +0000</pubDate>
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		<description>[...] war ein Sonntag, als F. &#8220;uns&#8221; beendet hat. Das war das letzte Mal, dass ich ihn gesehen habe. Es war der Sonntag drauf, an dem ich mein [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] war ein Sonntag, als F. &#8220;uns&#8221; beendet hat. Das war das letzte Mal, dass ich ihn gesehen habe. Es war der Sonntag drauf, an dem ich mein [...]</p>
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