verschleppt
Ein paar Buchstaben in Worte schleppen, weil Worte heute doch alles sind, was bleibt. Ein verrückter Buchstabensalat, den man noch irgendwie in eine Reihe bekommen möchte, bevor er im Traum versinkt – und morgen doch auch wieder ganz anders aussehen kann.
Das sind gute Tage.
Wenn an Schlaf denken so wortlos erleichternd wird.
[Weil sich offene Enden zu verknüpfen scheinen.]

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